Herzlichen Dank
an alle Gäste welche uns an unserem Stand besucht haben.
Unsere italienische Spezialitäten, Salami und Parmigiano Reggiano
wurden gerne gekauft.
Die frisch zubereiteten Panzerotti, waren der Renner
dazu gab es Kirschpunsch, originalen ital. Grappa und
Espresso !
Es war eine gelungene Veranstaltung.
Herzlichen Dank
an alle Besucherinnen und Besucher unseres Standes beim Dorf- und Kelterfest.
Unsere italienischen und ungarischen Freunde haben mit ihren Spezialitäten, das Fest kulinarisch bereichert. Die
Theatergruppe aus Castelnovo ne' Monti und der Musikverein Jánossomorja mit den Majoretten, sorgten für einen zusätzlichen Kunstgenuß. Am Freitag Abend hatten bereits die U18 der L.G. Baskett aus
Castelnovo ne' Monti, mit einem Freundschaftsspiel gegen den Nachwuchs der BSG Vaihingen-Sachsenheim, für den sportlichen Augenschmaus gesorgt.
Ein ganz besonders herzliches DANKE geht an alle
Gastfamilien, bei welchen unsere ausländischen Gäste untergebracht waren. Wir waren überrascht wie viele Illinger sich bereit erklärt haben, Gäste
aufzunehmen.
Wir hätten über 100 Gäste unterbringen
können!
Im Namen des Vereins
ein herzliches
DANKE, an
alle welche bei den Vorbereitungen, beim Auf- und Abbau, am Stand und bei der Betreuung der Gäste mitgeholfen haben.
Katharina Steffan
Musik- und Schwabenball in Jánossomorja/ Ungarn
Einen ungewöhnlichen und zünftigen Abend mit einer Sau- Gaudi und Mords Stimmung bis zum frühen Sonntagmorgen erlebten 3 Illinger im befreundeten Jánossomorja in Ungarn.
Einer äußerst kurzfristigen Einladung folgten Bürgermeister Eiberger, der Vorsitzende des Vereins Rudolf Krauth und Vereinsmitglied Günter Dienelt.
Eingeladen hatte der Musikverein St. Peter, St. Johann (JFE) mit Dirigent Josef Wennesz und die Deutsche Nationalitäten- Selbstverwaltung (NNÖ) mit Vorstand Janos Wally zu einem Musik- und
Schwabenball am Samstag 12. Februar ins Gasthaus Vadász.
Ab 19 Uhr wurden die Gäste mit einem Willkommens- Cocktail empfangen, anschließend folgten die Begrüßungsworte, danach boten die Majoretten aus Pázmándfalu mal wieder einige sehenswerte Tänze.
Mit volkstümlicher Blasmusik heizte der Musikverein St. Peter, St. Johann schon mal die Stimmung an . Dann folgte das Abendessen mit St. Johanner Hochzeitssuppe, Ferkelbraten mit Kraut und
gerösteten Kartoffeln, gebratene Blutwurst, gefülltes Kraut nach St. Johanner Art, Topfen und Krautflecken. Somit war ein Grundstein gelegt für einen ausgelassenen, fetzigen Tanzball. Danach gab
es Stimmung pur mit der Blaskapelle Heimatklang bei Volks- Polkamusik und Zigeunerklängen.
Zwischendurch fanden Kontakte zu zwei Damen der LdU von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen aus Budapest und dem Komitat der 48 deutschen Selbstverwaltungen Region Nord statt, die
ebenfalls eingeladen waren, Frau Drahosné
Surman Teréz und Frau Ildikó Winhardt- Szeltner.
Ein besonderes Highlight war das anschließende Tombolaziehen, das nach 24 Uhr die Stimmung weiter anheizte. Tolle Preise gab es zu gewinnen, der Hauptpreis war ein lebendiges Schaf! Zum
Kräftesammeln wurde gegen 1.30 Uhr ein rustikales Abendessen serviert, Krautsuppe, gekochte Stelze mit Kren und Kartoffelsalat. Bis zum frühen Morgen wurde dann bei ausgelassener Stimmung
weitergetanzt.
So konnten die Illinger wieder Ihre Verbundenheit zu Jánossomorja zeigen und auch einige weitere neue Kontakte knüpfen.
Rudolf Krauth
Fine settimana castelnovese per un gruppo di Illingen
Sempre più di frequente accade che gruppi di cittadini, anche abbastanza alla spicciolata, si rechino in visita dai rispettivi gemelli per visite informali… Nella località tedesca
una scuola serale per insegnare l’italiano
Sono arrivati giovedì sera e sono ripartiti domenica, ieri l’altro, macinando i consueti 750 km (all’andata, e altrettanti al ritorno), cioè la distanza che separa le due località.
Parliamo di un gruppo di persone di Illingen, la cittadina della regione del Baden-Württemberg, Germania, gemellata con Castelnovo ne’ Monti. Erano una quindicina (tra di loro anche il borgomastro,
il loro sindaco, Harald Eiberger) e hanno visitato diversi luoghi del paese e del dintorno: caseifici, mostra pittorica in corso a Palazzo Ducale, passeggiata in centro storico, santuario della
Pietra, cena allo Show Festival di Felina. Con anche una capatina, sabato, al mare, alle Cinqueterre.
Li hanno accompagnati alcuni componenti del comitato gemellaggi: Graziella Palleschi (presidente) e Dante Ligabue. A far da tramite per la lingua, come di consueto, la simpatica Nathalie Wohr, che
conosce piuttosto bene l’italiano.
Da segnalare che, oltre a lei, anche alcuni altri, del gruppo, si stanno impegnando per apprendere la nostra lingua. A Illingen – ci hanno infatti spiegato – esiste una scuola serale proprio a ciò
deputata. Un bel segno di volontà di avvicinamento: perché quando si impara ad esprimersi nell’idioma degli amici si riesce a creare un rapporto diretto (che è poi il sale di un buon rapporto di
gemellaggio che si sviluppa col tempo) che l’intermediazione della traduzione spesso impedisce e vanifica. Ecco allora una bella idea: perché anche a Castelnovo qualcuno non si ingegna a metter su
un’iniziativa simile e corrispondente?
Agenzia Redacon ; EA
28-07-2009, 22:21
2008 - 5. Oktober - „Dabei sein ist alles!“
Dieses olympische Motto hat sich auch der „Verein für Städtepartnerschaft“ auf seine Fahne geschrieben. Drei hochkarätige Vertreter des Vereins traten am vergangenen Sonntag an, um mit dem Gewinn
eines Goldbarrens beim „Goldschießen“ des KK-Schützenverein Illingen, die Vereinskasse aufzubessern. Trotz der moralischen Unterstützung durch ihre Frauen und dem ausgewogen
dosierten „Zielwasser“ konnten Rudolf Krauth, Harald Müller-Rüb und Edgar Benz, gegen die stark durchtrainierte Konkurrenz, nicht viel ausrichten. Auch der zu Hilfe geeilte Bürgermeister Harald
Eiberger, konnte das Ruder nicht herumreißen. Dennoch kann der Städtepartnerschaftsverein mit einem immerhin respektablen 5. Platz von sieben, zufrieden sein.
Vielleicht entstehen aus diesem fröhlichen Nachmittag ja ein paar neue Mitgliedschaften, sowohl für den „Verein für Städtepartnerschaft“ als auch für den KK-Schützenverein!
Katharina Steffan
2008 - 1. August -
Besuch aus Ungarn
Die ungarische Schülerin Flora Fazekas war in Illingen bei der Gastfamilie Witsch 12 Tage zu Besuch. Dabei lernte sie die Gemeinde Illingen kennen und wurde auch von Bürgermeister Harald Eiberger
begrüßt.
Zum Tagesprogramm gehörte viel Wandern und noch mehr Pferdesport! Außerdem gab es Ausflüge ins Kloster Maulbronn und nach Heidelberg. Zum Programm gehörte auch ein Stadtbummel durch Vaihingen.
Der Gastfamilie winkt ein Gegenbesuch in Ungarn.
2008 - 13. Juli - Viel Präsenz beim Festzug in Schützingen
zeigte der Verein für Städtepartnerschaft Illingen e.V. am vergangenen Sonntag, wo es für die Zuschauer kleine Spezialitäten in Form von Käse gab.
Zusätzlich konnten die Zuschauer eine italienische Gruppe mit historischen Gewändern aus der Zeit um 1195 mit König Ruggiero von Sizilien und seinem Gefolge
bewundern. Große Begeisterung gab es dann im Festzelt, wo die Gruppe drei historische Tänze vorführte.
28.04.2008 - Vorstandssitzung
Unser Vorsitzender Rudolf Krauth bedankt sich bei Natalie Wöhr für ihre Dienste als Dolmetscherin in der Vergangenheit mit einem kleinen Geschenkkorb und einem
Gutschein.
Wir hoffen dass wir auch weiterhin auf ihre Dienste zählen können.
Der neue Vorstand (v.l.): Natalie Wöhr, Angelika Schäfer, Katharina Steffan, Josef Gotschal, Thomas Schulz, Rudolf Krauth, Michele Pucci, Pasa Söderström, Stefan Neuberger und Gerhard Spörle.
Mit freundlicher Genehmigung vom Mühlacker Tagblatt
- 25.01.2008 -
-FRANK GOERTZ-
Illinger gründen Partnerschaftsverein Satzungsentwurf einstimmig akzeptiert - Rudolf Krauth übernimmt den Vorsitz - Eine Zitterpartie mit glücklichem Ausgang: Als Klaus Kluge und
Bürgermeister Harald Eiberger am Donnerstagabend die Gründungsversammlung des Illinger Städtepartnerschaftsvereins eröffneten, stand noch nicht fest, wer die Vorstandsarbeit übernehmen soll. Mögliche
Kandidaten hatten im Vorfeld abgewinkt.
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Woran es allerdings nicht mangelte, war der feste Wille, die bisherige Arbeit des losen Partnerschaftsausschuss, der sich vornehmlich um die Beziehungen zu
Castelnovo kümmert, in einen gemeinnützigen Verein zu überführen, der sich um alle partnerschaftlichen Aktivitäten der Gemeinde kümmert. Darunter fallen auch die Beziehungen zur ungarischen Kommune
Jánossomorja. Mehr als 30 Illinger Bürger waren dem Aufruf zur Gründungsversammlung gefolgt. Aber wer von Interessierten übernimmt die Verantwortung für die Vorstandsarbeit? "Die bisherige Arbeit im
Partnerschaftsausschuss hatte organisatorische und strukturelle Nachteile", macht Bürgermeister Harald Eiberger deutlich. Deshalb habe der Gemeinderat beschlossen, dass sich der Ausschuss auflöst und
ein regulärer Verein gegründet werden soll. Eiberger weiß aber auch: "Ein Verein kann nicht von oben nach unten angeordnet werden, sondern funktioniert nur auf Augenhöhe. Der Verein braucht
Mitglieder, die Verantwortung übernehmen. Eine Städtepartnerschaft ist eine Bürgerpartnerschaft." Allerdings wolle die Verwaltung sich nicht aus dem Thema völlig ausklinken, sagte Eiberger die
Unterstützung aus dem Rathaus für den neuen Partnerschaftsverein zu. Klaus Kluge und das Organisationsteam hatten im Vorfeld der Sitzung bereits einen Satzungsentwurf ausgearbeitet. Dabei wurde der
Passus "Aufgaben und Zweck" offen gestaltet. Der Verein soll dem Zweck dienen, alle Beziehungen im gesellschaftlichen, kulturellen, schulischen und sportlichen Bereich zwischen der Gemeinde Illingen
und den europäischen Partnern zu vertiefen. Eine weitergehende Festlegung auch welche Partner, etwa Castelnovo und/oder Jánossmorja, habern die Redakteure des Satzungsentwurfes absichtlich vermieden.
Nur in einem Punkt haben sie in der Satzung ein Ausrufungszeichen gesetzt: "Die Förderung des Austausches und der Begegnung von Schülern und Jugendlichen haben einen hohen Stellenwert. "Außerdem ist
die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde Illingen im Satzungsentwurf festgeschrieben. Die Gemeinde verpflichtet sich, einen Beisitzer für die Vorstandsarbeit zu entsenden. Die Höhe des Beitrages soll
eine kommende Mitgliederversammlung bestimmen. Wie Gemeinderat Rudolf Krauth, der auch schon im Partnerschaftsausschuss für Castelnovo mitgearbeitet hat, anklingen ließ, hätten die Verantwortlichen
an einen Jahresbeitrag von zwölf Euro gedacht. Der Beitrag solle keine Hürde sein, die interessierte Bürger daran hindert, dem Verein beizutreten. 32 neu Mitglieder stimmten dem Satzungsentwurf zu.
Wobei die spannendste Frage des Abends noch offen war: Wer übernimmt die Vorstandsarbeit? Nach einigem Hin und Her erklärte Rudolf Krauth: "Aus beruflichen und zeitlichen Gründen würde ich nur sehr
ungern den Posten des Vorsitzenden übernehmen. Ich könnte mir aber eine Funktion als Stellvertreter oder darunter vorstellen." Nachdem einige Aktive noch Interesse an Beisitzerposten bekundet hatten,
hatte Josef Gotschal die Lösung. Immerhin fehlten noch ein Vorsitzender und einer von zwei stellvertretenden Vorsitzenden. Gotschal: "Wenn Rudolf Krauth den Vorsitz übernimmt, übernehme ich einen
Stellvertreterposten." Der angesprochene Krauth sagte gar nichts, sondern ließ nur schmunzelnd durchblicken: "Wenn ich Vorstand werde, darf ich heute Abend nicht nach Hause kommen." Doch zeigt er
sich im Sinne der europäischen Partnerschaftsgedankens keine weitere große Gegenwehr. Als dann noch Pasa Söderström erklärte, dass sie ebenfalls einen Posten als stellvertretende Vorsitzende
übernimmt, war das neue Führungstrio gefunden. Gewählter Vorstand: Rudolf Krauth (Vorsitzender), Josef Gotschal (stellvertretender Vorsitzender), Pasa Söderström (stellvertretende Vorsitzende),
Angelika Schäfer (Kassiererin), Gerhard Spörle (Schriftführer), Thomas Schulz, Stefan Neuberger, Katharina Steffan, Michele Pucci, Natahalie Wöhr (alle Beisitzer). Kassenprüfer: Edgar Benz und Peter
Pförsich.
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Verein statt Partnerschaftsausschuss
Mit freundlicher Genehmigung der Vaihinger Kreiszeitung VKZ
- Januar 2008 -
Illingen (elf) – Die Gemeinde Illingen steht vor der Gründung eines neuen Vereins.
Nachdem die beiden Vorsitzenden des Partnerschaftsausschusses der Gemeinde, Thomas Fink und Peter Pförsich, Ende 2007 von ihren Ämtern zurücktraten, ist der Zusammenschluss ein Auslaufmodell. Im
Rahmen einer Gründungsversammlung eines Vereins am 24. Januar sollen dem Partnerschaftsausschuss klare Strukturen gegeben werden.
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Zur Geschichte: Nachdem der Illinger Gemeinderat im November 2001 beschloss, eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Castelnovo ne’ Monti einzugehen,
bildete sich ein Partnerschaftsausschuss mit Michael Exner als Vorsitzendem. Am 3. Oktober 2003 wurde die Partnerschaft im Rahmen eines Festaktes im italienischen Felina besiegelt. Als Nachfolgerin
von Michael Exner übernahm Ingeborg Beller im März 2004 den Vorsitz des Partnerschaftsausschusses, der nach wie vor ein loser Zusammenschluss ohne Rechtskraft war. Zu ihrem Stellvertreter wurde Peter
Pförsich gewählt. Nachdem Ingeborg Beller am 9. Mai 2006 ihr Amt zur Verfügung stellte, übernahm Thomas Fink den Vorsitz. Zunächst für ein Jahr gewählt, hängte er noch ein halbes Jahr dran. Ende 2007
trat er ebenso wie Peter Pförsich vom Amt zurück. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Illingen bereits ernsthafte Bestrebungen, eine Partnerschaft mit der ungarischen Gemeinde Janossomorja einzugehen. Zwei
offizielle Besuche der Illinger bei den Magyaren sowie ein Gegenbesuch nähren auf beiden Seiten die Hoffnung, dass es auch hier zu einer vertraglichen Bindung kommt. Kein Wunder, dass die
Gemeindeverwaltung anregte, den Partnerschaftsausschuss auf solide Beine zustellen. Das Modell: ein gemeinsamer Verein als Dachorganisation für die Partnerschaft mit Castelnovo ne’ Monti und die
(potenzielle) Partnerschaft mit Janossomorja. Doch mit diesem Konstrukt gehen nicht alle Macher innerhalb des bisherigen Ausschusses konform – so wie der inzwischen zurückgetretene Vorsitzende Thomas
Fink. „Mit Ungarn habe ich nichts am Hut“, sagt der Italienfreund. Außerdem sei es für ihn zeitlich nicht machbar, sich weiterhin zu engagieren. Bereits im Mai, als seine Amtszeit eigentlich ablief,
habe er angekündigt, den Vorsitz noch bis zur Fiera, die in der italienischen Partnergemeinde im Oktober gefeiert wird, beizubehalten. „Jetzt sollen neue Leute eine Chance bekommen, die sich damit
identifizieren können“, sagt Fink. Auch der stellvertretende Vorsitzende Peter Pförsich – er war vier Jahre im Amt – gab die Verantwortung ab. „Dem Partnerschaftsausschuss fehlen klare
Zuständigkeiten und Strukturen“, sagt Pförsich. Auch die Haftungsfrage habe nie geklärt werden können. „Wir bewegten uns immer in einer Grauzone“, so Pförsich. Mit der sich anbahnenden zweiten
Partnerschaft „passiert viel mehr“. Deswegen sei es wichtig, neue Strukturen zu schaffen. Pförsich betont: „Ich gehe nicht im Hader.“ Nun lädt die Gemeindeverwaltung zu einer Gründungsversammlung
eines Vereins ein, der sich um beide Partnerschaften kümmern soll und eventuell den Namen „Verein für Städtepartnerschaft Illingen“ tragen wird. Eine Einladung der Verwaltungsspitze wird in diesen
Tagen an interessierte Bürger verschickt, die sich bislang für eine Partnerschaft in die eine oder andere Richtung stark gemacht haben. Die öffentliche Sitzung findet am Donnerstag (24. Januar) um
19.30 Uhr im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt.
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Mit freundlicher Genehmigung des Mühlacker Tagblattes
- FRANK GOERTZ -
Illingen sucht Partner in Ungarn
Nach der Ehe mit Castelnovo will die Stromberggemeinde eine weitere Städtefreundschaft schließen
Illingen – Die Gemeinde Illingen will erneut auf Brautschau gehen: 32 Monate nach der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde mit Castelnovo ne’ Monti gibt es jetzt Überlegungen, eine weitere
Partnerschaft mit einer Kommune im Komitat Györ-Moson-Sopron (Westungarn) zu knüpfen.
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Dies ist das Fazit einer Sitzung des Partnerschaftskomitees, zu der am Mittwochabend über 30 Illinger den Weg ins Rathaus gefunden haben. VON FRANK GOERTZ
Ursprünglich standen für die zweite Partnerschaft der Stromberggemeinde mehrere Optionen zur Auswahl. Die Rede war unter anderem von Lichtenstein auf der Schwäbischen Alb und Voreppe in Frankreich.
Zu beiden Kommunen gibt es bereits informelle Kontakte auf privater Ebene. Dabei soll es aber auch bleiben. Lichtenstein hat bereits eine Partnerschaft mit Voreppe – und die Illinger wollen
eventuelle „Partnerschafts-Eifersüchteleien“ erst gar nicht aufkommen lassen. Intensiver diskutiert wurde hingegen über Thonhausen/Thüringen. Nach dem Mauerfall gab es Kontakte in die Kommune in der
ehemaligen DDR. Die Illinger Verwaltung und die Feuerwehr haben damals Amtshilfe geleistet, und auch die evangelische Kirchengemeinde hatte regelmäßige Kontakte nach Thonhausen. In der Zwischenzeit
sind diese Kontakte bis auf einige private Freundschaften, die die Geschichte überdauert haben, eingeschlafen. Dennoch konnte Bürgermeister Harald Eiberger von der Sitzung des Partnerschaftskomitees
die Anregung mitnehmen, dass geklärt werden soll, ob von Thüringer Seite noch Interesse an den Kontakten besteht. Weiterer Aspirant für eine Partnerschaft ist Bertrange in Luxemburg. Die Illinger
Schule pflegt bereits seit Jahren einen Schüleraustausch mit der 6100-Seelen-Gemeinde in dem Großherzogtum. Aber Vertreter der Schule hätten ihr auch schon Interesse Richtung Ungarn signalisiert,
erklärte Ingeborg Beller, Vorsitzende des Partnerschaftsausschusses. Ihr sei sehr daran gelegen, dass die Partnerschaft auch von der Schule mitgetragen werde. Aber letzten Endes hat Schultes Harald
Eiberger von der Versammlung ein klares Signal bekommen, das er jetzt weiterverfolgen will: Illingen soll die Möglichkeiten einer Ehe mit einer Stadt in Ungarn abklopfen. Wie Jürgen Hörstmann, der
beim Landratsamt auch für Partnerschaften zuständig ist, am Mittwoch erklärte, gebe es bereits eine konkrete Anfrage einer Kommune in dem Bezirk Györ-Moson-Sopron, zu dem der Enzkreis seit Jahren
partnerschaftliche Beziehungen pflegt. Hier zeigten sich die Illinger allerdings eher skeptisch, da es sich nur um eine 800-Einwohner-Gemeinde handelt. Bürgermeister Harald Eiberger konnte und wollte
dennoch nicht verhehlen, dass er von einer möglichen Partnerschaft zu Ungarn sehr angetan ist. Allerdings: „Eine Partnerschaft kann man nicht von oben herab befehlen. Es muss Interesse aus der
Bevölkerung an der Beziehung bestehen“, so Eiberger. Er selbst finde, dass eine Partnerschaft mit Ungarn den ursprünglichen europäischen Partnerschaftsgedanken konsequent weiterführe. „Die Ungarn
haben als erste eine Bresche in den eisernen Vorhang geschlagen“, erinnerte Eiberger an die Geburtsstunden des „neuen“ Europas. Außerdem sei die Region Györ-Moson-Sopron über die Autobahn und per
Billigflieger sehr gut zu erreichen, was ein nicht unerheblicher Faktor für eine lebendige Partnerschaft sei. Durch die Grenzlage würden dort auch viele Menschen Deutsch sprechen. Und zu guter Letzt
wusste Eiberger: „Die EU fördert Partnerschaften unter gewissen Voraussetzungen. Die Zuschüsse können durchaus einen namhaften Betrag ausmachen.“ Eiberger wollte aber nicht nur ans „Nehmen“ denken,
sondern auch ans „Geben“: „Die Region ist sicher noch nicht so weit entwickelt wie Deutschland. Vielleicht können wir dort auch an der einen oder anderen Stelle helfen.“ Einige Illinger berichteten
am Mittwochabend von ihren privaten Erfahrungen mit Ungarn: „Die Gastfreundschaft der Menschen dort ist umwerfend“, erzählte Ernst Maurer vom ASV Illingen. „Wenn es eine Partnerschaft gibt, sind wir
auf jeden Fall mit von der Partie.“ Doch das Gros der Besucher der Versammlung hielt sich mit Begeisterungsäußerungen zu den Ungarn-Gedanken zurück. Bis Ingeborg Beller die Frage stellte, wer denn
bereit sei, sich selbst persönlich in einem Arbeitskreis Ungarn zu engagieren. Schon schnellten die Hände in die Höhe. Für Bürgermeister Harald Eiberger ein klares Signal, das Thema weiter
voranzutreiben. „Die Schlagzeile ,Illingen hat eine neue Partnerstadt‘ wird es allerdings 2006 nicht geben“, trat Eiberger aber auch bewusst auf die Bremse. „Vor jeder Eheschließung steht eine
Verlobungszeit.
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Mit freundlicher Genehmigung des Mühlacker Tagblattes
Illinger knüpfen Freundschaften
Partnerschaft bekräftigt
Eingeladen war auch die Gemeinde Illingen, die mit einer vierköpfigen Delegation zusammen mit Vertretern aus Lichtenstein (Schwäbische Alb), der deutschen
Partnergemeinde von Voreppe, zur Feier reiste. In den Reden wurde die Bedeutung von Städtepartnerschaften für die Einheit Europas betont. Castelnovo ne' Montis Bürgermeister, Gianluca Marconi,
blickte auf zehn lebendige Partnerschaftsjahre zurück. Er äußerte den Wunsch, dass die Freundschaft mit Voreppe und Illingen weiter wachse. Besonders freute er sich über das Skiwochenende des
Illinger Skiclubs im Januar in Voreppe.
Illingen/Castelnovo/Voreppe (pm) - Die italienische Partnergemeinde Illingens, Castelnovo ne' Monti, pflegt bereits seit zehn Jahren eine Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Voreppe
bei Grenoble. Mit einem Festwochenende wurde kürzlich dieses Jubiläum gefeiert.
Ingeborg Beller, Vorsitzende des Partnerschaftsausschusses Illingen, überbrachte die Grüße der Gemeinde und des Bürgermeisters. Wie sie in ihrer Rede ausführte, seien bei den bisherigen
Begegnungen in Castelnovo und zuletzt beim Skifahren in Voreppe Kontakte geknüpft worden, die zu Freundschaften werden könnten. Als Geschenk überreichte sie Christrosen aus heimischer Züchtung,
verbunden mit dem Wunsch, dass die Partnerschaft wie diese Rosen blühen mögen.
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Mit freundlicher Genehmigung der Pforzheimer Zeitung
- SILJA AUSTEN -
01.08.2002- Auf Sprung nach Castelnovo
Illinger Partnerschaftsausschuss befasste sich mit Details der Reiseplanung - Vereinsverzeichnis für italienische Freunde soll angefertigt werden. Die erste große Aktion des
Partnerschaftsauschussesin der Gemeinde Illingen nimmt immer kongretere Formen an: So organisiert die Gruppe engagierter Bürger gerade eine Fahrt nach Castelnovo ne' Monti.
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Mit dieser italinischen Kommune möchte die Stromberggemeinde eine Partnerschaft eingehen. Vom 3. bis zum 6. Oktober wollen Vertreter des Gemeidnerates, von
Vereinen und der Schule, in die italienische Gemeinde reisen und erste Schritte im offiziellen Austausch unternehmen. Gänzlich unbekanntes Land müsse dabei nicht alle betreten, gab es doch bereits in
der Vergangenheit gegenseitige Besuche, wie jüngst der Stand der Italiener auf dem Illinger Dorf- und Kelterfest. Nun da sich der Partnerschaftsausschuss im Frühling diesen Jahres gründete und sich
Illingen damit für das Anstreben einer offiziellen Partnerschaft entschlossen hat, muss diese freundschaftliche Verbindung freilich konkretere Formen annehmen. Die Aktiven des
Partnerschaftsausschussesbersprachen bei ihrem jüngsten Treffen amDienstag die letzten Vorbereitungsmaßnahmen. So soll jeder teilnehmende Verein eine Kurzbeschreibung vonsich abgeben, dievorab
nachCastelnovo geschickt wird. Welchhe Vertreter kommen im Oktober nach Italien undwas macht der Verein überhaupt? Das soll dort vermerkt werden - ins Italienische übersetzt von zweisprachigen
Mitstreitern des Illinger Ausschusses. "Wir haben eine solche LIste der Vereine aus Italien auch", meinte Michael Exner, Vorsitzender der Gruppe. Doch gehe aus manchen Namen einfach nicht hervor, was
der Verein so treibe. Wichtig ist deshalb, weil sich bei der Reise im Oktober die Illinger Vereinsmitglieder gezielt mit ihren Ansprechpartnern in Castelnovo zusammensetzen sollen. Zusammen will man
dann herausfinden, welche Möglichkeiten gemeinsamer Aktivitäten sich bieten würden. "Langfristig soll der Partnerschaftsausschuss nur noch das Jahresprogramm herausgeben", sagte Exner am Dienstag.
Der Kontakt zwischen den Gemeinden werde nur noch über die Vereinsvertreter oder die Schulen stattfinden. Bisher sind es rund 40 Interessierte, die sich für die Fahrt angemeldet haben. "Vor einer
Woche hatte ich gerade mal vier Anmeldungen", erklärte Exner sich zufrieden mit dieser Zahl. Allerdings scheint bei manchen auch eine gewisse Skepsis oder ein Desinteresse vorhanden zu sein,
jedenfalls bekam der Partnerschaftsausschuss noch nicht von allen Vereinen eine Rückmeldung. Doch die Mitglieder wollen nachhaken. Geplant ist, mit dem Bus nach Castelnovo zu fahren und ins Gefährt
passen rund 50 Personen rein. Ein bisschen Platz ist also noch,. Auch werden sich die Kosten für die Vertreter Illingens in Grenzen halten, hat doch der Gemeinderat külrzlich beschlossen diese zu
übernehmen. Lediglich einen geringen Selbstkostenbeitrag in Höhe von zehn Euro pro Tag haben die Teilnehmer selbst zu entrichten.
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